identitätsdiebstahl


Über ein weiteres Beispiel für die geringe Sachkenntnis von Ermittlungsbehörden und Richtern bezüglich des Netzes (insbesondere von Tor) berichtet Kai Raven in seinem Artikel "Ein deutscher Tor Router Admin und die deutsche Justiz". Einem Betreiber einer deutschen Tor-Exit-Node wurde ein Strafbefehl zugestellt - er habe über seinen Server eine web.de-Adresse unter Angabe falscher Personalien ("Identitätsdiebstahl") angelegt und mit dieser einen Amazon-Gutschein über 51 Euro bestellt (und nicht bezahlt).

Social Networking Exposes You To Hackers and Identity Thieves - so tituliert die Webseite "TechNews Daily". Wer hätte das gedacht: Wenn ich Informationen über mich, was ich tue und wen ich kenne öffentlich mache, können das nicht nur liebe Leute, sondern auch Personen mit krimineller Energie lesen... schier nicht zu fassen. Unglaublich. Breaking News. Fefe würde hierfür den "Captain Obvious Award" vergeben...

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