Privacy- und Sicherheitsaspekte

Dissertation "Privacy- und Sicherheitsaspekte in ubiquitären Umgebungen" als Buch und als PDF
Misc
Das Buch The Power of Open beschreibt zunächst kurz die verschiedenen Creative-Commons-Lizenzen; anschließend berichtet es über die Geschichten verschiedener Leute, die aus ganz unterschiedlichen Motivationen auf Creative Commons gestoßen sind: Die Spannweite reicht vom Idealismus bis zum Marketing-Instrument. Das schön gestaltete Buch (das selbstverständlich auch unter einer CC-Lizenz steht) wurde nun auch auf Deutsch übersetzt und kann nun hier heruntergeladen werden (lokaler Mirror hier).
...gibt es eigentlich nicht viel zu ergänzen. Schon als er seinen CEO-Posten niederlegte, mutmaßten viele Leute, daß es ihm wohl gesundheitlich so schlecht gehen müsse, immerhin sei Apple quasi sein Lebenswerk - man könne fast meinen, er sei dabei, seine verbleibenden Dinge zu regeln. Dementsprechend klangen viele Kommentare schon fast wie Nachrufe (zugegebenermaßen ließ sich der Unterton auch bei mir nicht gänzlich vermeiden). Offenbar hatten sie recht.
Ich habe mir erfolgreich meinen Laptop verkonfiguriert. Anfangs war da nur eine Windows-Installation (*cough*) 'drauf, dann kam ein provisorisches Linux hinzu. Inzwischen arbeite ich fast ausschließlich unter Linux, deshalb habe ich die Windows-Partition deutlich verkleinert. Zwei Probleme gab es zu lösen: Der freie Platz mußte LVM zugeschlagen werden, und die darin befindlichen (mit LUKS verschlüsselten) Partitionen mußten vergrößert werden.
Gestern abend habe ich noch mit einem Freund über Apple, dessen Klagen gegen Samsung und das kommende iPhone diskutiert. Heute früh der überraschende Paukenschlag: Steve Jobs gibt seinen Posten als CEO von Apple auf. Die Nachricht ist auf allen Kanälen, Apples Aktienkurs sackt mal eben um über 7% herunter. Ich habe mehr als einmal über Apple und Steve Jobs' Habitus gelästert (und wenn ich die Titel so überfliege, stehe ich immer noch zu meiner Meinung) - trotzdem stelle ich etwas melancholisch fest, daß da wohl eine Ära zu Ende geht.
Ok, die letzte Existenzberechtiung für Windows auf meinem Laptop war: PPT-Präsentationen abspielen. Die getrennte Anzeige von Vollbild-Folie auf dem Beamer und den Sprecher-Notizen auf dem Laptopmonitor ist (oder besser: war) einfach Gold. Nach dem Technik-Desaster beim Java-Forum habe ich eben versucht, etwas Äquivalentes für Open-/LibreOffice hinzubekommen. Und ich muß sagen: Piece of Cake!
Nach einer gefühlten Ewigkeit meldet mein Oyo ein neues Firmwareupdate - auf die Version r4758. Zugegebenermaßen überfällig, hatte doch das letzte Update einiges verschlimmbessert: Die PDF-Anzeige war vollends unbrauchbar, und das Gerät wachte ohne ersichtlichen Grund aus dem Standby-Modus auf und saugte den Akku leer.
Vor der Installation (die gerade läuft) habe ich nachgesehen, ob die Bastel-Hintertüren noch existieren: Das Root-Passwort ist unverändert und auch der Teil des Skripts, um eine Konsole via USB zu bekommen ist noch vorhanden. Auch die Experimentierfreudigen können das Update also guten Gewissens einspielen :-)
Seit heute gibt es ein Firmwareupdate (3407) für den Oyo. Das Update liegt unter derselben URL wie bisher. Ein erster kurzer Blick in die linuxrc offenbart, daß eine root-Konsole mit den bekannten Mitteln weiter erlangt werden kann.
Neben Updates der eigentlichen Anwendungen wurden die Netzwerk-Skripte angepaßt, der pppd aktualisiert sowie diverse Fonts neu installiert.
Ich werde mich nun mal an das Update (von 1.0R2818 weg) wagen, mal sehen, was es von der Usability her bringt...
Zu Weihnachten wurde ein schon lange gehegter Wunsch erfüllt: Ein E-Book-Reader. Ich hatte mich für einen Oyo entschieden - zwar sind die aktuellen Sony-Geräte dem Oyo deutlich überlegen (schnelleres und kontrastreicheres Display, schnellere Reaktion, längere Akku-Lebensdauer, ausgereiftere Bedienung), aber da ich annehme, daß die Entwicklung der E-Book-Reader in den nächsten Jahren noch rasch voranschreiten wird, war ich nicht gewillt, den fast doppelten Betrag zu investieren. Ich habe das "Begrüßungsgeschenk" - einen Roman aus einer gewissen Auswahl - inzwischen durchgelesen und bin sehr angetan. Für Prosa eignet sich der Oyo prima. Die Eignung für Fachbücher (ich habe inzwischen etliche O'Reilly-E-Books gekauft) wird er die kommenden Wochen unter Beweis stellen müssen.
Aber die Katze läßt ja bekanntermaßen das Mausen nicht, und so kam ich nicht umhin, ein wenig detaillierter mit der Technik zu spielen :-)
Hier also gesammelte Informationen über die Hardware, das Software-Update und den Adobe-ADEPT-Kopierschutz.
Natürlich ist das Thema Wikileaks auch in diversen Webcomics gelandet:



